Activity - 1,103 Changes

October 17, 2019
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  • {"title":"Van Gogh - An der Schwelle zur Ewigkeit (2018)","type":"","iso_3166_1":"DE"}
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March 23, 2019
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February 20, 2018
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  • "Nikolaus ist der zukünftige Erbe des russischen Throns, Mathilde eine weltbekannte Ballerina. Ihre flüchtige Affäre steigert sich zu einer stürmischen Romanze, die bei Hofe missbilligt wird. Ihre glückliche Zeit hätte ewig andauern können, wenn sich das Schicksal nicht gegen ihre Leidenschaft gewandt hätte. Als der Zug der Zarenfamilie einen schrecklichen Unfall hat, gelingt es Nikolaus' Vater, Alexander III, seine Familie zu retten, allerdings auf Kosten seiner eigenen Gesundheit. Seine Tage sind gezählt. Als russischer Thronfolger weiß Nikolaus, dass er seine persönliche Freiheit zusammen mit seinem Vater verlieren wird. Seine Zukunft liegt nun in der Verantwortung für sein Volk, dessen Zar und Beschützer er ist. Die stürmische Leidenschaft von Nikolaus und Mathilde hätte die russische Geschichte verändern können. Ihre Liebe wurde zur Legende..."
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September 8, 2017
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  • "Disconnect.DerFilm"
August 14, 2017
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August 12, 2017
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August 11, 2017
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July 27, 2017
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December 31, 2016
People
biography a de-DE
  • "Kunis wurde als Tochter des Maschinenbauingenieurs Mark und der Physiklehrerin Elvira Kunis im sowjetischen Czernowitz in der heutigen Ukraine geboren. Sie hat einen älteren Bruder namens Michael («Mike»), der als Biochemiker arbeitet. 1991, im Alter von sieben Jahren, emigrierte sie mit ihrer Familie nach Los Angeles in Kalifornien, wo sie auch aufwuchs.\n\nIn Los Angeles besuchte sie die Hubert Howe Bancroft Middle School und nahm am Nachmittag Schauspielunterricht. So erhielt sie ihre ersten kleineren Rollen in Kinderprogrammen und Fernsehwerbespots. 1994 spielte sie unter anderem in einer Episode von «Zeit der Sehnsucht» die Rolle der Hope Williams, die sie in ihrer Kindheit darstellte.\n\nMit 14 Jahren wurde Kunis für die Fernsehserie «Die wilden Siebziger» gecastet, obwohl sie wegen des geforderten Mindestalters von 18 Jahren zuerst falsche Angaben bezüglich ihres Alters gemacht hatte. Parallel zu ihrer Rolle in der Sitcom ging sie auf die Fairfax Senior High School in Los Angeles, an der sie 2001 ihren Abschluss machte. Kunis sagte oft, dass sie mit Jackie, ihrer Rolle in dieser Serie, nicht viel gemeinsam habe. Sie sei mehr ein «Girl-Next-Door»-Typ mit leicht maskulinem Anstrich. Dessen ungeachtet wurde sie für das Cover des Männermagazins Stuff abgelichtet.\n\nKunis hatte einige weitere erwähnenswerte Rollen, unter anderem die Hauptrolle im Aerosmith-Musikvideo «Jaded» sowie in einigen Filmen, wie beispielsweise in «Gia – Preis der Schönheit», wo sie Angelina Jolies Rolle Gia im Teenager-Alter spielt. Außerdem in «The Book of Eli» neben Denzel Washington. Kunis ist zudem die Synchronstimme von Meg Griffin in der Zeichentrickserie «Family Guy».\n\nFür ihre Rolle in «Black Swan» erhielt sie viel Lob und den Marcello-Mastroianni-Preis der Filmfestspiele von Venedig. Außerdem erhielt Kunis eine Nominierung für den Golden Globe in der Kategorie «Beste Nebendarstellerin». 2011 spielte sie die Hauptrolle der Jamie im Spielfilm «Freunde mit gewissen Vorzügen» und stand dabei neben Justin Timberlake vor der Kamera.\n\n2012 war sie neben Mark Wahlberg in der Komödie Ted des Family-Guy-Erfinders Seth MacFarlane in der weiblichen Hauptrolle der Lori Collins zu sehen. \n\nVon 2002 bis Januar 2011 war Kunis mit dem ehemaligen Kinderstar Macaulay Culkin liiert. Seit Mitte 2012 ist Kunis mit ihrem Schauspielkollegen Ashton Kutcher aus «Die wilden Siebziger» zusammen, seit dem 4. Juli 2015 sind beide verheiratet. Das Paar hat eine Tochter und einen Sohn.\n\nKunis ist jüdischen Glaubens, bezeichnete sich selbst in einer US-Talkshow allerdings als «schlechte Jüdin», weil sie sich nicht allzu sehr an das Brauchtum halte.\n\nKunis hat verschiedenfarbige Augen (Iris-Heterochromie), das eine ist grün, das andere braun. Außerdem war sie nach eigener Aussage mehrere Jahre auf einem Auge blind. Erst durch eine Operation konnte die Sehfähigkeit auf dem blinden Auge wieder hergestellt werden."
also_known_as u
  • ["Мила Кунис"]
  • ["Мила Кунис","Milena Kunis"]
translations a
  • "de-DE"
December 28, 2016
biography a de-DE
  • "Muxeneder war seit Ende der 1940er-Jahre neben zahlreichen bekannten Stars in unzähligen Heimatfilmen und Komödien zu sehen, darunter die Kassenschlager «Drei Männer im Schnee» (1955), Die «Trapp-Familie» (1956) und «Münchhausen in Afrika» (1958). Im Jahr 1960 spielte er an der Seite von Heinz Rühmann in dem Klassiker «Der brave Soldat Schwejk». Als er im selben Jahr für das Münchner Volkstheater engagiert wurde, hatte er bereits eine 15-jährige Berufserfahrung vorzuweisen und konnte sein Talent nun auch im Komödienstadel beweisen. Unvergessen auch seine Rolle als «Hase Lodengrün» im Kinder-Hörspiel «Sängerkrieg der Heidehasen» von James Krüss.\n\nDie Wandlung des Schauspielers vollzog sich Ende der 1960er-Jahre, als sich Muxeneder fast völlig auf die Produktion von Erotikfilmen verlagerte. Auftritte in TV-Serien wie «Königlich Bayerisches Amtsgericht», «Meister Eder und sein Pumuckl» oder «Klimbim» blieben die Ausnahme. Kurz vor seinem Tod spielte er in der Spielzeit 1986/87 allerdings noch einmal an der Bayerischen Staatsoper in München die Rolle des «Frosch» in der Operette «Die Fledermaus».\n\nNach seinem Tode wurde er in seine Heimatstadt überführt und auf dem Salzburger Kommunalfriedhof zur letzten Ruhe gebettet."
place_of_birth a
  • "Salzburg, Austria"
gender u
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translations a
  • "de-DE"
biography a de-DE
  • "Schon als Sechsjährige stand sie auf der Bühne. Gegen den Willen ihrer Eltern konnte sie ihren Berufswunsch durchsetzen. Ihre Schauspielkarriere begann im Stadttheater Nürnberg, dem sie viele Jahre treu blieb - abgesehen von Engagements am Schauspielhaus Bremen (1913) und während des Ersten Weltkriegs am Deutschen Theater Lodz (Fronttheater). \n\nSpäter war sie in Stuttgart am Schauspielhaus und beim Rundfunk tätig. 1930 kam sie schließlich nach München ans Volkstheater. Dort blieb sie, bis sie 1939 nach Berlin ging, wo sie ihre erste Filmrolle bekam. Nach dem Krieg zog sie wieder nach München und spielte dort in der Nachkriegszeit am Volkstheater, in den Münchner Kammerspielen, in der Kleinen Komödie und bei dem Kabarett «Die Schaubude».\n\nIn mehr als 100 Filmen verkörperte Haagen stets die gutmütige, liebenswürdige und witzige ältere Dame. Großen schauspielerischen Erfolg erlebte sie 1958 als Protagonistin und Urgroßmutter in «Ihr 106. Geburtstag» und in der Rolle der «Oma Jantzen» in der Immenhof-Trilogie. \n\nIhre Grabstelle befindet sich auf dem Waldfriedhof Grünwald bei München."
translations a
  • "de-DE"
biography a de-DE
  • "Der Sohn des Reeders und Kaufmanns Carl Lüders und seiner Ehefrau Anna Dorothea, geb. Brüggen, begann nach dem Besuch des Realgymnasiums bis zur Primarreife von 1921 bis 1923 eine kaufmännische Lehre. Nach Schauspielunterricht bei Karl Heidmann wurde er 1923 Mitglied der Wanderbühne des Städtebund-Theaters. In den 1920er Jahren spielte er in Lübeck, Dessau und Frankfurt am Main. Seit 1934 war er an Berliner Bühnen engagiert. Von 1947 bis 1954 spielte er unter Gustaf Gründgens am Schauspielhaus Düsseldorf.\n\nLüders erhielt auch häufig kleine Filmrollen, in denen er sich oft von seiner komischen Seite zeigte. Die beiden bekanntesten Filme mit Günther Lüders dürften «Drei Männer im Schnee» nach dem Buch von Erich Kästner, in dem Lüders den Diener Johann Kesselhuth spielt, und «Das sündige Dorf» (1954) sein. Lüders war auch als Filmregisseur tätig. So führte er u.a. in «Wenn wir alle Engel wären» (1956) sowie in «Ihr 106. Geburtstag» (1958) Regie.\n\nBekannt ist Lüders auch als Interpret der Gedichte von Joachim Ringelnatz, Christian Morgenstern oder Wilhelm Busch, die er auf erfolgreichen Rezitationsabenden sehr differenziert vorzutragen pflegte.\n\nDarüber hinaus war Lüders in erster Linie einer der gefragtesten Theatermimen seiner Zeit. Das Theater bot ihm denn auch mehr als der Film die Möglichkeit die ernsten Facetten seiner Schauspielpersönlichkeit zu zeigen.\n\n1960 bis 1963 war er Schauspieldirektor des Württembergischen Staatstheaters Stuttgart, wo er ab 1962 als Regisseur und Schauspieler engagiert war. Darüber hinaus gastierte er häufig an anderen Bühnen, unter anderem 1964 am Wiener Volkstheater.\n\nWegen seiner kritischen Haltung gegenüber den Nazis wurde er 1935 für drei Wochen im KZ Esterwegen gefangengehalten. In Anerkennung seiner Leistungen als Rezitator wurde ihm 1974 der Deutsche Kleinkunstpreis verliehen. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Burgtorfriedhof in Lübeck."
gender u
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translations a
  • "de-DE"
People
biography a de-DE
  • "Der Sohn des Musikpädagogen Ernst Dahlke wuchs in Köslin auf, ging in Stargard zur Schule und besuchte die Oberrealschule in Dortmund, wo er 1922 Abitur machte. Er studierte an der Bergakademie Clausthal und an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg. Er besuchte auch Vorlesungen in Germanistik und Theaterwissenschaft und versuchte sich als Maler und Holzbildhauer.\n\nAb 1926 absolvierte Dahlke eine Schauspielausbildung an der Max-Reinhardt-Schauspielschule in Berlin. Ab 1928 folgten Theaterengagements an verschiedenen Berliner Bühnen und in München. Ab 1934 spielte Dahlke in verschiedenen Filmrollen meist vitale Charaktere mit schlichtem Gemüt. Außerdem war er in vielen Dramenverfilmungen zu sehen, etwa als Ruprecht in der Heinrich von Kleist-Verfilmung «Der zerbrochene Krug» sowie in den Erich Kästner-Verfilmungen von «Das fliegende Klassenzimmer» und «Drei Männer im Schnee».\n\n Nach dem Krieg war Dahlke unter anderem von 1946 bis 1953 am Staatsschauspiel München tätig, danach gastierte er an verschiedenen Theatern. Seine Ehefrau Elfe Gerhart-Dahlke, die er 1955 heiratete (es war seine zweite Ehe), war Schauspielerin und Bildhauerin.\n\nEinem breiten Publikum wurde Dahlke durch zahlreiche Fernsehrollen wie die des Rheinschiffers Jakob Wilde auf der MS Franziska in der gleichnamigen Serie (1978) bekannt. \n\nDahlkes Grabstelle befindet sich auf dem Friedhof in Grundlsee (Österreich)."
translations a
  • "de-DE"
biography u de-DE
  • "Nach Beginn eines Medizinstudiums besuchte Claus Biederstaedt die Musikakademie Hamburg und erhielt Schauspielunterricht bei Joseph Offenbach. Als Theaterschauspieler spielte er unter anderem an den Bühnen in Hamburg, Berlin, München, Köln und Wiesbaden
  • 1952 gab Biederstaedt in Die große Versuchung sein Filmdebüt und erhielt dafür den Deutschen Filmpreis als Bester Nachwuchsschauspieler. Fortan war er einer der beliebtesten Darsteller des deutschen Films, immer nett und artig, ein typischer Vertreter des deutschsprachigen Kinos der fünfziger Jahre. In späteren Jahren trat Biederstaedt auch häufig im Fernsehen auf.
  • Biederstaedt arbeitete außerdem auch als Theaterregisseur. Seit 1960 arbeitete Biederstaedt als Synchronsprecher. So lieh er seine Stimme häufig Marlon Brando, James Garner , Peter O'Toole , Peter Falk, Vittorio Gassman und Yves Montand . In der Fernsehserie Raumpatrouille (1966) sprach er den Einführungstext «Was heute noch wie ein Märchen klingt...». Als Erzähler aus dem Off kam er unter anderem in der TV-Produktion «Es muss nicht immer Kaviar sein» (1977) zum Einsatz. Seine Stimme war auch in der Werbung zu hören. Der bekannteste Werbespot mit Biederstaedt war Anfang der 1990er der für das Audi «Procon-ten» System.
  • Claus Biederstaedt ist in zweiter Ehe verheiratet und hat einen Sohn aus erster Ehe."
  • "Nach Beginn eines Medizinstudiums besuchte Claus Biederstaedt die Musikakademie Hamburg und erhielt Schauspielunterricht bei Joseph Offenbach. Als Theaterschauspieler spielte er unter anderem an den Bühnen in Hamburg, Berlin, München, Köln und Wiesbaden
  • 1952 gab Biederstaedt in «Die große Versuchung» sein Filmdebüt und erhielt dafür den Deutschen Filmpreis als Bester Nachwuchsschauspieler. Fortan war er einer der beliebtesten Darsteller des deutschen Films, immer nett und artig, ein typischer Vertreter des deutschsprachigen Kinos der fünfziger Jahre. In späteren Jahren trat Biederstaedt auch häufig im Fernsehen auf.
  • Biederstaedt arbeitete außerdem auch als Theaterregisseur. Seit 1960 arbeitete Biederstaedt als Synchronsprecher. So lieh er seine Stimme häufig Marlon Brando, James Garner , Peter O'Toole , Peter Falk, Vittorio Gassman und Yves Montand . In der Fernsehserie Raumpatrouille (1966) sprach er den Einführungstext «Was heute noch wie ein Märchen klingt...». Als Erzähler aus dem Off kam er unter anderem in der TV-Produktion «Es muss nicht immer Kaviar sein» (1977) zum Einsatz. Seine Stimme war auch in der Werbung zu hören. Der bekannteste Werbespot mit Biederstaedt war Anfang der 1990er der für das Audi «Procon-ten» System.
  • Claus Biederstaedt ist in zweiter Ehe verheiratet und hat einen Sohn aus erster Ehe."
biography a de-DE
  • "Nach Beginn eines Medizinstudiums besuchte Claus Biederstaedt die Musikakademie Hamburg und erhielt Schauspielunterricht bei Joseph Offenbach. Als Theaterschauspieler spielte er unter anderem an den Bühnen in Hamburg, Berlin, München, Köln und Wiesbaden\n\n1952 gab Biederstaedt in Die große Versuchung sein Filmdebüt und erhielt dafür den Deutschen Filmpreis als Bester Nachwuchsschauspieler. Fortan war er einer der beliebtesten Darsteller des deutschen Films, immer nett und artig, ein typischer Vertreter des deutschsprachigen Kinos der fünfziger Jahre. In späteren Jahren trat Biederstaedt auch häufig im Fernsehen auf.\n\nBiederstaedt arbeitete außerdem auch als Theaterregisseur. Seit 1960 arbeitete Biederstaedt als Synchronsprecher. So lieh er seine Stimme häufig Marlon Brando, James Garner , Peter O'Toole , Peter Falk, Vittorio Gassman und Yves Montand . In der Fernsehserie Raumpatrouille (1966) sprach er den Einführungstext «Was heute noch wie ein Märchen klingt...». Als Erzähler aus dem Off kam er unter anderem in der TV-Produktion «Es muss nicht immer Kaviar sein» (1977) zum Einsatz. Seine Stimme war auch in der Werbung zu hören. Der bekannteste Werbespot mit Biederstaedt war Anfang der 1990er der für das Audi «Procon-ten» System. \n\nClaus Biederstaedt ist in zweiter Ehe verheiratet und hat einen Sohn aus erster Ehe."
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  • "Bern, Switzerland"
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  • ["Lilo Pulver"]
  • ["Lilo Pulver","Liselotte Schmid-Pulver"]
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  • ["Lilo Pulver"]
biography a de-DE
  • "Pulver kam als letztes Kind des Kulturingenieurs Fritz Eugen Pulver und seiner Ehefrau Germaine zur Welt. Sie hatte einen Bruder namens Eugen Emanuel (1925–2016) und hat eine Schwester namens Corinne, die später Journalistin wurde. \n\nAb 1945 besuchte Pulver die Handelsschule und arbeitete nach dem Diplom 1948 als Model. Nach eigenen Angaben inspirierte sie eine unglückliche Liebe zu einem Berner Chirurgen dazu, ihr Glück als Schauspielerin zu versuchen. Sie ließ sich an der Schauspielschule Bern (heute Hochschule der Künste Bern) zur Schauspielerin ausbilden. Sie spielte am Stadttheater Bern erste kleine Rollen. Sie debütierte im Film «Föhn» mit Hans Albers und wurde unter Vertrag genommen. Bald war sie auf burschikose, freche Frauenrollen à la Audrey Hepburn festgelegt. Charakteristisch für ihre Persönlichkeit ist ihr außergewöhnliches und herzhaftes Lachen, das zu ihrem Markenzeichen geworden ist.\n\nIn den 1950er und 1960er Jahren zählte sie zu den populärsten Darstellerinnen des deutschsprachigen Kinos. Ab Mitte der 1950er Jahre avancierte Liselotte Pulver mit «Der letzte Sommer», «Ich denke oft an Piroschka», «Die Zürcher Verlobung» und «Das Wirtshaus» im Spessart vor allem in der Bundesrepublik Deutschland zum Publikumsliebling. International bekannt wurde Pulver 1958 durch die Hauptrolle in «Zeit zu leben und Zeit zu sterben» sowie 1961 in Billy Wilders Komödie «Eins, Zwei, Drei». 1964 war sie für ihre Rolle als Sonya in Staatsaffären (A Global Affair) zudem für einen Golden Globe Award als Beste Nebendarstellerin nominiert.\n\nIm Jahr 2012 gab sie bekannt, dass sie keine weiteren Rollen spielen wolle.\n\nPulver war von 1961 bis zu dessen Tod im Jahr 1992 mit dem Schauspieler Helmut Schmid verheiratet, mit dem sie auch in «Kohlhiesels Töchter» und «Eins, Zwei, Drei» spielte. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor: Marc-Tell (* 1962) und Melisande (1968–1989). Ihre Tochter Melisande stürzte sich am 6. Juni 1989 von der Berner Münsterplattform."
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translations a
  • "de-DE"
People
biography a de-DE
  • "Hoffmann war der Sohn des Kameramanns Carl Hoffmann, der die Stummfilme Nibelungen und Faust gedreht hatte. Er wuchs in Berlin auf, wo er sein Abitur machte. Bald danach wurde er durch die Vermittlung seines Vaters Regieassistent bei mehreren Filmproduktionen. Nach mehreren eigenen Kurzfilmen inszenierte er 1939 auf Initiative von Heinz Rühmann mit Paradies der Junggesellen seine erste abendfüllende Filmkomödie. Rühmann war auch der Hauptdarsteller in Hoffmanns bekanntestem Film während der NS-Zeit «Quax, der Bruchpilot» (1941).\n\nNachdem er kurzzeitig zum Kriegsdienst eingezogen worden war, nahm Hoffmann nach Kriegsende seine Tätigkeit als Regisseur wieder auf. In den 1950er Jahren hatte er mit abwechslungsreichen, farbenprächtigen Unterhaltungsfilmen wie «Feuerwerk», «Ich denke oft an Piroschka» und «Das Wirtshaus im Spessart» seine große filmische Schaffenszeit. Dabei erwies sich besonders Liselotte Pulver als eine ideale Hauptdarstellerin für ihn. Im Jahr 1951 drehte Hoffmann den Spielfilm «Fanfaren der Liebe», der heutzutage kaum noch bekannt ist, dessen Handlung auf derselben Geschichte von Robert Thoeren und Michael Logan basierte, wie «Manche mögen’s heiß» von Billy Wilder. \n\nErwähnenswert ist auch Hoffmanns Zusammenarbeit mit Erich Kästner, der zu mehreren seiner Filme das Drehbuch lieferte. Der gleichnamige Roman von Hugo Hartung lieferte die Vorlage zu seinem Film «Wir Wunderkinder» (1958). Diese satirische Abrechnung mit der deutschen Geschichte von 1913 bis etwa 1953 wurde einer von Hoffmanns größten Erfolgen. Bei zahlreichen Filmen nach 1950 war Hoffmann auch Co-Produzent.\n\nIn den 1960er- und 1970er-Jahren verblasste Hoffmanns Ruhm. In Zeiten von Abenteuer-, Kriminal- und Sexfilmen, aber auch der Autorenfilme und des Neuen Deutschen Films wirkten seine, der gehobenen leichten Muse verpflichteten Filmlustspiele wie «Hokuspokus» oder «Wie lasse ich meinen Mann verschwinden…?» und «Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung», trotz nicht unbedeutender Erfolge, inzwischen antiquiert. Da ihn das Medium Fernsehen als Arbeitsmöglichkeit nicht reizte, zog er sich ins Privatleben zurück.\n\nKurt Hoffmann war ab 1938 mit Betti Grimm († 1989), der Schwester des Regisseurs Hans Grimm und des Fotografen Arthur Grimm, verheiratet. Aus dieser Ehe stammen ein Sohn (* 1940) und eine Tochter (* 1949). Seine zweite Ehefrau war von 1994 bis zu seinem Tod Luise Schneider.\n\nKurt Hoffmann starb am 25. Juni 2001 im Alter von 90 Jahren in München. Er ist im schweizerischen Ronco sopra Ascona beigesetzt."
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  • "Nicole Heesters, eine Tochter von Johannes Heesters und dessen erster Ehefrau, der flämischen Schauspielerin und Operettensängerin Louisa Ghijs, wuchs in Österreich auf. Sie spielte bereits als Jugendliche Anfang der 1950er Jahre kleinere Rollen in deutschen Filmen. 1953 stand sie in «Ich und meine Frau» zum ersten Mal vor der Kamera, 1954 folgte «Dieses Lied bleibt bei dir», und im selben Jahr debütierte sie am Wiener Volkstheater in der Titelrolle des Erfolgsstücks «Gigi». Anschließend wurde sie ans Düsseldorfer Schauspielhaus verpflichtet.\n\nHeesters absolvierte eine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Seit 1973 ist sie Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg. Als Kommissarin Buchmüller war sie die erste Tatort-Ermittlerin überhaupt und zwischen 1978 und 1980 in drei Episoden der erfolgreichen Krimiserie zu sehen. Regelmäßig steht sie bis heute für Fernsehfilme vor der Kamera.\n\nHeesters machte sich auch als Sprecherin anspruchsvoller Hörbuch-Produktionen einen Namen, so etwa mit Werken von Friedrich Schiller. Nicole Heesters war bis zu dessen Tod mit dem Bühnenbildner Pit Fischer verheiratet und lebt in Hamburg. Ihre Tochter Saskia Fischer arbeitet ebenfalls als Schauspielerin, ihr Sohn ist Event-Manager. Ihre Schwester Wiesje Herold-Heesters lebt als Pianistin in Wien."
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  • "Weiss absolvierte Ende der 1930er Jahre eine Schauspiel-Ausbildung am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart und wurde 1940 zur Wehrmacht eingezogen. Nachdem er schwer verwundet aus dem Krieg zurückkehrte, widmete er sich wieder der Schauspielerei. Zunächst spielte er an mehreren Orten Theater und war unter anderem in Augsburg an der Seite von bekannten Darstellern wie Rolf Boysen zu sehen. \n\nSein Karrieredurchbruch erfolgte 1959 mit der Rolle des deutschen Soldaten Clemens Forell in Fritz Umgelters erfolgreichem Mehrteiler «So weit die Füße tragen», einer Verfilmung von Josef Martin Bauers gleichnamigem Erfolgsroman (die Einschaltquote der Erstausstrahlung lag bei 90 Prozent). Der Film schilderte die Erlebnisse eines früheren Wehrmachtssoldaten nach seiner Flucht aus einem sowjetischen Kriegsgefangenenlager in Sibirien.\n\nNur schwer überwand Weiss das Soldatenimage und wirkte, mittlerweile zum bekannten Leinwandschauspieler avanciert, in mehr als 140 Filmen neben Stars wie Julie Christie und Gert Fröbe. An der Seite von George Nader spielte er in den zwischen 1965 und 1969 gedrehten Jerry-Cotton-Filmen den FBI-Mann Phil Decker. In den 1970er Jahren war er neben zahlreichen Verfilmungen in Krimireihen wie «Das Kriminalmuseum» oder «Die fünfte Kolonne» zu sehen. In neuerer Zeit erreichte er große Popularität als Fernsehschauspieler. Die Rolle des Traumschiff-Kapitäns Heinz Hansen verkörperte er von 1983 bis 1999. Daneben übernahm er auch noch andere Fernsehrollen, wie etwa den Kommissar in der Sat.1-Serie «Cluedo – Das Mörderspiel» und spielte auch in mehreren Fernsehfilmen. \n\nAls er 1999 infolge einer nie ganz ausgeheilten Kriegsverletzung eine Blutvergiftung erlitt, wurde ihm das rechte Bein abgenommen; seitdem saß er im Rollstuhl. 2003 veröffentlichte er unter dem Titel Logbuch meines Lebens seine Biografie.\n\nHeinz Weiss wohnte bis zu seinem Tod in Grünwald bei München, wo er in der Nacht vom 20. auf den 21. November 2010 im Alter von 89 Jahren verstarb. Er wurde auf dem Waldfriedhof Grünwald beigesetzt."
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December 27, 2016
People
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biography a de-DE
  • "Fritz Umgelter begann als Schauspieler am Wiesbadener Staatstheater und nahm am Zweiten Weltkrieg teil. Danach studierte er Philologie in Straßburg, Tübingen und München. Er arbeitete zunächst als Bühnenbildner in Tübingen, dann als Theaterregisseur in Augsburg und Wiesbaden. Im Jahr 1953 erhielt er mit 31 Jahren eine Stelle als Regisseur beim Hessischen Rundfunk, wo er ab 1955 Leiter der Abteilung Fernsehspiel, Unterhaltung und Dokumente war.\n\nSein Kollege Walter Oehmichen, den er vom Augsburger Stadttheater kannte, arbeitete in Frankfurt als Regisseur und bewog ihn dazu, dort ebenfalls tätig zu werden. Da keine Aufzeichnungstechnik vorhanden war, inszenierte Fritz Umgelter in den Jahren 1953/54 acht Live-Sendungen der Augsburger Puppenkiste für den HR. Als freier Bühnen- und Fernsehregisseur war er in Augsburg, Wiesbaden, München und Wien tätig. Er war Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Sein Grab befindet sich auf dem Waldfriedhof Stuttgart. Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der Akademie der Künste in Berlin."
place_of_birth a
  • "Stuttgart"
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translations a
  • "de-DE"
People
name a de-DE
  • "Jochen Maass"
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  • "Harro Riviére"
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